Beschreibung
Logikbaustein, der einen 32-Bit-Integer als IEEE-754-Gleitkommazahl (Float) deutet. Typischer Fall: Ein Modbus- oder KNX-Gerät liefert einen Messwert als zwei 16-Bit-Register, der X1 sieht davon nur die Ganzzahl. Weiterentwicklung des freien Bausteins „Konvertieren zu Float“: Byte- und Wortreihenfolge wählbar, dazu Faktor, Offset und ein Ausgang „Gültig“.
- Gerät
- Gira HomeServer
- Version
- 0.1.0
- Lizenz
- Ein Schlüssel je HomeServer (MAC-Adresse), dauerhaft nutzbar
- Thema
- Rechnen und Umwandeln
Anleitung
Besonderheiten beim HomeServer
- Byte-Reihenfolge ist eine Zahl: 1 ABCD, 2 CDAB, 3 BADC, 4 DCBA.
- Der Eingang gilt als vorzeichenbehaftete oder vorzeichenlose 32-Bit-Zahl, es zählen die unteren 32 Bit.
- Statt Parametern gibt es Eingänge mit Startwert. Auswahllisten des X1 sind Zahlen, Ja/Nein-Werte sind
0und1. - Der Lizenzschlüssel ist der letzte Text-Eingang. Ein neuer Wert an diesem Eingang wird sofort geprüft.
- Eine Prüfung des Schlüssels im Editor und eine Simulation gibt es nicht, der HomeServer prüft immer.
Funktionen und Anschlüsse
Logikbaustein von SMoLabs, der einen 32-Bit-Integer als IEEE-754-Gleitkommazahl (Float) deutet. Typischer Fall: Ein Modbus-Gerät liefert einen Messwert als zwei 16-Bit-Register, der Eingang sieht davon nur die Ganzzahl.
Byte-Reihenfolge (Beispiel 21,5): 1 = ABCD (Big Endian, Eingang 41AC0000 hex, häufigste Reihenfolge bei Modbus), 2 = CDAB (Word Swap, 000041AC), 3 = BADC (Byte Swap, AC410000), 4 = DCBA (Little Endian, 0000AC41). Passt die Einstellung nicht, kommen meist unsinnig große oder winzige Werte heraus.
Ergebnis = Float × Faktor + Offset, gerundet auf die Nachkommastellen (genau auf der Mitte zur geraden Ziffer: 2,5 → 2, 3,5 → 4). Bei NaN oder Unendlich behält „Float“ den letzten gültigen Wert, „Gültig“ wird 0 und „Debug“ nennt den Eingang in hex.
Eingänge
| Nr. | Name | Init | Bedeutung |
|---|---|---|---|
| 1 | E1 Wert (32 Bit) | 0 | Ganzzahl mit dem Bitmuster der Float-Zahl (auch negative Werte, 32 Bit). |
| 2 | E2 Byte-Reihenfolge (1 = ABCD, 2 = CDAB, 3 = BADC, 4 = DCBA) | 1 | 1 = ABCD (Vorgabe), 2 = CDAB, 3 = BADC, 4 = DCBA. |
| 3 | E3 Faktor | 1 | Der Float-Wert wird damit multipliziert, Vorgabe 1. |
| 4 | E4 Offset | 0 | Wird nach dem Faktor addiert, Vorgabe 0. |
| 5 | E5 Nachkommastellen (0-6) | 2 | 0 bis 6, Vorgabe 2. |
| 6 | E6 Lizenzschlüssel | „“ | Lizenzschlüssel für diesen HomeServer (von smolabs.de). Ohne gültigen Schlüssel bleibt der Baustein untätig. |
Ausgänge
| Nr. | Name | Init | Bedeutung |
|---|---|---|---|
| 1 | A1 Float | 0 | Umgerechneter Wert, wird bei jedem neuen Eingangswert gesendet. |
| 2 | A2 Gültig | 0 | 1, wenn der letzte Eingang eine gültige Zahl war, 0 bei NaN oder Unendlich. |
| 3 | A3 Lizenzstatus | „“ | Ergebnis der Lizenzprüfung, z. B. „Lizenz gültig (2026-000123)“. |
| 4 | A4 Debug | „“ | Leer oder Hinweis zum letzten Eingang. |
Lizenz
Der Lizenzschlüssel wird am letzten Text-Eingang des Bausteins eingetragen. Der Baustein prüft ihn auf dem HomeServer, offline und gebunden an die MAC-Adresse des HomeServers. Der Ausgang „Lizenzstatus“ zeigt das Ergebnis, bei einem Schlüssel für ein anderes Gerät auch die MAC-Adresse dieses HomeServers. Ohne gültigen Schlüssel bleibt der Baustein untätig. Den Schlüssel erhältst du beim Kauf über smolabs.de. Ein Schlüssel für den X1 schaltet keinen HomeServer-Baustein frei und umgekehrt.
Changelog
Version 0.1.0
- Erste Version für den HomeServer auf Basis der X1-Bausteine | SMoLabs.





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